Die Kartoffel – Eine tolle Knolle

Die Kartoffel gibt als Unterrichtsgegenstand viel her. Dass sie den weiten Weg aus Südamerika zu uns gekommen ist, mag man kaum glauben, wo es doch in Europa so viele Kartoffelgerichte gibt und man der Meinung sein könnte, sie sei hier heimisch. Neben der Geschichte, dem Wachstum, und den Gefahren z.B. durch den Kartoffelkäfer können die Schüler auch Hand anlegen.

Beim Stärkenachweis mit Jod  müssen verschiedene Proben untersucht werden. Für den Nachweis des großen Wasserspeichers werden Kartoffeln gerieben und in einem Tuch ausgedrückt.  Dass aus einer Saatkartoffel, der Mutterknolle, 8-15 neue Kartoffel entstehen, wollen die Schüler der 3a auch selber untersuchen. In einem durchsichtigen Behälter werden keimende Kartoffeln mit Erde bedeckt und regelmäßig gegossen. Damit kein Sonnenlicht an die unterirdischen Teile der Pflanze gelangt und sich das giftige Solanin bildet, wird der Topf mit Papier beklebt. Zum Untersuchen, der Wurzeln und Tragfäden und eventuell wachsender neuer Knollen, kann das Papier leicht entfernt werden. Ein Pflanztagebuch hält die Entwicklung der Kartoffelpflanze fest. IMG_6263IMG_6265

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